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Angestrebte
Wissens- und
Kompetenzentwicklung |
Lernaufträge der LAA
(Handlungs- und Lernsituationen
/ Lernarrangements)
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Pflicht |
Wahl |
Rück-
meldung
Bewer-
tung |
Ter-
min |
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Die LAA
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DAS BIN ICH
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Bringen Sie ein Foto mit, das sie möglichst in Aktion zeigt
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Erstellen
Sie ein zeichnerisches Eigen(-schafts-) porträt auf einem DIN-A4 Blatt (typische Eigenheiten, Hobbys, Familie, Lebensgeschichte, Stärken,
Vorlieben, Wünsche, .....)
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Stellen Sie sich der
Gruppe vor
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04.02.11 |
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Die LAA
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reflektieren ihr
Bild von Unterricht und ihre Rolle als Lehrerin
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wissen, dass
Beobachtungen, Deutungen und Verhalten wesentlich auf der Grundlage
persönlicher Erfahrungen und subjektiver Theorien/ Alltagstheorien
gemacht werden und keineswegs objektiv sind
-
sind sich ihrer
eigenen subjektiven Theorien/ Alltagstheorien und gehen
kritisch-konstruktiv mit ihnen um
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Nachbereitender Arbeitsauftrag:
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Fragen Sie 3 Kolleginnen oder Kollegen nach einer Metapher / nach einem
Vergleich / nach ihrem Bild von Unterricht bzw. von ihrer Rolle als
Lehrer.
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Beschreiben Sie auf der Grundlage und mit Hilfe unseres gemeinsamen
Metaphernbildes von Unterricht Ihr Verständnis von gutem Unterricht. Sie
können eine oder mehrere unserer gemeinsamen Metaphern auswählen und in
den Mittelpunkt Ihrer Ausführungen stellen. Zeigen Sie auch auf, wo die
Metapher eventuell nicht stimmig ist. Denken Sie dabei an die folgenden
Aspekte: Kommunikation, L-S-Verhältnis, Verständnis von Lernen,
Fehlerkultur.
-
Ihren
Text schicken Sie bitte 1x an den Fachleiter und 1x an Ihre Partnerin.
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Rückmeldungen der Adressaten sind nicht zwingend vorgesehen, können aber
mündlich oder schriftlich erfolgen.
- Lesen die
beiden Artikel (Siehe Homepage => GP 8)
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15.02.2011 |
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Die LAA
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Nachbereitender Arbeitsauftrag:
Finden Sie
Antworten auf folgende Fragen:
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Wie wird die Wirksamkeit dieses Ansatzes begründet?
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Welche Argumente sprechen dagegen?
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Bringen Sie
die gefundenen Argumente zur nächsten Sitzung mit.
„Systemisch-konstruktivistische Didaktik.
Ausgewählte
Thesen“.
Das Arbeitsblatt
finden Sie
hier!
Die
Lösungen finden Sie auf der Homepage
www.wl-lang.de
=> Lehren und Lernen heute => Aufsätze Seite 3
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22.02.2011 |
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4 |
Die LAA
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Arbeitsauftrag (für 3 Gruppen):
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Erstellen Sie eine Mind Map zum Thema „Sexualkunde“;
unterscheiden Sie dabei nicht, ob Sie die Unterrichtseinheit in einer 2.
oder 4. Klasse realisieren werden.
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Legen Sie in der Gruppe fest, für welche Klassenstufe Sie
planen wollen und sammeln und sichten Sie Ideen, Medien und andere
Materialien zur Einheit. Strukturieren Sie diese dann so, dass sie die
Grundlage für die späteren Sequenzen/Unterthemen abgeben.
- Bringen Sie
Ihre Mind Map(s), die Grobplanung der Einheit (in Sequenzen/Unterthemen)
die Kopiervorlagen und anderen Medien (wenn transportabel) mit.
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15.03.2011 |
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Die LAA
- bereiten
Unterrichtseinheiten bzw. –sequenzen so vor, dass Sie dabei die äußeren
und inneren Voraussetzungen berücksichtigen
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Arbeitsauftrag:
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22.03.2011 |
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6 |
Die LAA
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kennen die Chancen und Gefahren des Frontalunterrichts
und des lehrergeleiteten erarbeitenden Unterrichtsgesprächs
-
kennen und nutzen Maßnahmen, Frontalunterricht zu öffnen
-
kennen das Konzept der „Direkten Instruktion“
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Arbeitsauftrag:
- Beantworten
Sie den Brief, in dem der Schreiber um eine persönliche Stellungnahme
zur Frage „Ist Frontalunterricht noch zeitgemäß?“ bittet.
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05.04.2011 |
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Die LAA
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Arbeitsauftrag:
- Bearbeiten
Sie die beiden Arbeitsblätter und kontrollieren Sie sich selbst
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03.05.2011 |
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8 |
Die LAA
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Arbeitsauftrag:
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03.05.2011 |
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9 |
Die LAA
- kennen und
berücksichtigen die Folgen einer falsch verstandenen Individualisierung
und Differenzierung und den unreflektierten Einsatz von Arbeitsblättern.
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Arbeitsauftrag:
Lesen
Sie den Text „Selbstständigkeit fördern – Irrwege und Innovation
gegenwärtiger Schulpraxis“ von Horst Bartnitzky auf der Homepage unter
dem Button
Unterricht => Unterricht planen =>
weitere Aufsätze.
Dort finden Sie
auch weitere Texte zu den Phasen des Unterrichts
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31.05.2011 |
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10 |
Die LAA
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wissen um die heterogenen Voraussetzungen der Kinder im
Anfangsunterricht
-
kennen Methoden, um das Wissen und Können der Kinder
festzustellen
- und setzen
sie ein
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Arbeitsauftrag:
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Stellen Sie mit der Methode „Weißes Blatt“ in einer 1.
Klasse fest, was die Kinder schon schreiben und rechnen können.
-
Werten Sie die Ergebnisse aus, fassen sie zusammen und
präsentieren sie im Seminar
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16.08.2011 |
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Die LAA
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UNTERRICHTSBEISPIELE UND INTERVIEW MIT PROF. DR. LORENZ
Schauen
Sie sich die DVD „Strategie ist die Lösung“ an. |
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20.09.2011 |
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Die LAA
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wissen um die
Bedeutung der Schlüsselkompetenz des informierenden Lesens beim Lösen
von Sachaufgaben
-
kennen das
Format Kapitänsaufgaben
sind sich bewusst, dass die Mathematik nur eine
Möglichkeit der Erschließung bzw. der Konstruktion der Umwelt ist
-
wissen, dass es
(auch) in der Mathematik nicht nur FALSCH oder RICHTIG gibt
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SACHAUFGABEN/KAPITÄNSAUFGABEN
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Schreiben
Sie in einer 3. oder 4. Kl. einen Mathe-Test (Vorlage des FL), der
lösbare Aufgaben, Kapitänsaufgaben und Aufgabenstellungen umfasst, die
keine eindeutige Antwort zulassen
-
Besprechen Sie die „Testergebnisse“ mit der Klasse bzw.
übergeben Sie die Testergebnisse der Mathe-Lehrerin
- Berichten
Sie über ihre Erfahrungen im Seminar
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20.09.2011 |
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Die LAA
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wissen um die Bedeutung des SU beim fachlichen und
überfachlichen Wissens- und Kompetenzerwerb
-
gestalten ihren Unterricht so, dass eine entsprechende
Wissens- und Kompetenzentwicklung ermöglicht wird
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Lehren und
Lernen im Sachunterricht
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Informieren Sie
die LAA-Gruppe über den Aspekt des Sachunterrichts, den Sie zu
bearbeiten haben bzw. fassen Sie die zentralen Aspekte der Texte
zusammen. Die von mir aufgelisteten Fragen, Arbeitsaufträge und Thesen
sollen Ihnen eine Hilfe sein; Sie können auch eigene Schwerpunkte setzen
und aus Ihrer Sicht (andere) wichtige Aspekte in den Mittelpunkt rücken.
Sie dürfen natürlich auch zusätzlich weitere Texte hinzuziehen.
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Arbeiten Sie bei Ihrem Kurz-Vortrag im Seminar entweder
mit einem Schaubild, mit Moderationskarten oder einer anderen
Visualisierung.
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Stellen Sie den Teilnehmern und dem Fachleiter ein
vorstrukturiertes Arbeitsblatt zur Verfügung, das für Notizen genutzt
werden kann.
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Für Ihren Vortrag werden Sie 10 bis maximal 15 Minuten
Zeit haben. Also erfassen Sie die wesentlichen Aussagen und denken Sie
daran: In der Kürze liegt die Würze!
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22.11.2011
oder
29.11.2011 |
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